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Professor Dr. Michael Jaehne, Arzt, ist der Vorsitzende des Kuratoriums:

"Die Kinder von heute sind die Säulen unserer Gesellschaft von morgen. Und die Stärke einer Gesellschaft läßt sich insbesondere auch daran ermessen, wie sie mit ihren schwächeren Mitgliedern umgeht. Hier übernimmt die Stiftung Mittagskinder durch ihre umfassende Förderung sozial benachteiligter Kinder eine beispielhafte Verantwortung und leistet eine außerordentlich wichtige sozial-humanitäre Arbeit. Gerne unterstütze ich daher - wie erfreulicherweise auch viele andere - die Arbeit der Stiftung mit allen Kräften."


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Dr. Markus Perz, Notar, ist stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums:

"Die Stiftung Mittagskinder schenkt Kindern die Erfahrung von Vertrauen und Verlässlichkeit, essentielle Werte, die Kindern in schwierigem sozialem Umfeld häufig fehlen. Jedes Kind sollte die Chance haben, 'seinen' Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Dabei möchte ich helfen."


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Bettina Berger, Diplom-Kauffrau:

"In einer Wirtschaftsmetropole wie Hamburg ist vielen vielleicht nicht klar, dass Kinderarmut direkt vor unserer Haustür existiert. Durch die Sponsoring-Initiative 'Der Hamburger Weg' kam ich in Kontakt zu Menschen auf der Schattenseite des Lebens. Deshalb engagiere ich mich, damit Kinder Geborgenheit finden und Zuwendung. Und dafür, dass sie gesunde Mahlzeiten bekommen und gute Bildungschancen. Jedes Kind hat das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit!"


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Jan-Phillip Eissing, Unternehmer:

"Kinder sind die nächste Generation und damit unsere Zukunft. Ich freue mich daher sehr, die Stiftung Mittagskinder in ihrer Arbeit, sozial benachteiligten Kindern eine gesunde Ernährung und Bildung zu vermitteln, zu fördern und bestmöglich zu unterstützen."


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Heiko Grünwald, Rechtsanwalt, engagiert sich in der Stiftungsarbeit vor allem im Bereich Neue Technologien:

"Unsere Stiftung betrachtet die Förderung sozial benachteiligter Kinder auch als gesellschaftliche Aufgabe und kommuniziert dies in die Öffentlichkeit. In der täglichen Arbeit mit den Kindern geht es darum, unter lokalem Bezug zu meiner Heimatstadt Hamburg persönliche Zuwendung und Erziehung mit gesunder Ernährung und intensiver Bildungsarbeit zu verbinden. Das alles finde ich für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft unseres Landes wichtig."


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Tom Jaisle, Unternehmer:

"Gerade benachteiligte Kindern mitten unter uns dürfen wir nicht ignorieren - unsere Stiftung gibt diesen Kindern täglich und zuverlässig neben einem Ort wo sie essen und spielen können das Allerwichtigste: Aufmerksamkeit. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass dies auch in Zukunft so bleibt."


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Petra Kochen, Vorsitzende der Hamburger Gabriele Fink Stiftung:

"Unsere Gabriele Fink Stiftung setzt sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche in Hamburg ein. So bin ich immer wieder in Berührung mit der Stiftung Mittagskinder gekommen und war sofort begeistert von ihrer erfolgreichen Arbeit. Deshalb engagiere ich mich gern und freue mich auch über den inhaltlichen Austausch."


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Dr. Bernd Kortüm, Kaufmann und Vater von vier Kindern:

"Kinder sind unsere Zukunft. Ihre Entwicklung zu fördern ist unsere wichtigste Aufgabe. Die Stiftung Mittagskinder versucht mit großem Erfolg, Betreuungsdefizite auszugleichen und die Entwicklungschancen der Kinder an sozialen Brennpunkten zu verbessern."


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Andrea Och, Markenexpertin, Autorin und Karrierecoach für Frauen, ist Mutter einer Tochter:

„Jeder Mensch hat ein einzigartiges kostbares Potenzial. Um dieses zu entfalten, benötigen Kinder Wärme, Geborgenheit und liebevolle Förderung. Ich finde es schockierend, dass in meiner reichen Stadt Hamburg Kinder Hunger leiden müssen. Hunger nach Nahrung und Hunger nach Liebe und Zuwendung. Um diesen Hunger zu stillen und auch Kindern an sozialen Brennpunkten eine Perspektive zu geben, engagiere ich mich. Bitte helfen auch Sie mit einer kleinen (oder großen) Spende. Erzählen Sie anderen Menschen von der Stiftung Mittagskinder und bitten Sie sie, auch zu helfen. Jeder Euro hilft.“


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Julia Roglmeier, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht:

"Ich habe täglich mit Menschen zu tun, die sich über ihre Vermögensnachfolge Gedanken machen. Dies gilt besonders, wenn es keine nahen Angehörigen gibt. Es wäre deshalb gut, wenn mehr Menschen wüssten, dass sie auch nach dem Tode noch Gutes bewirken können, sei es durch Vermächtnisse, Erbeinsetzungen oder Stiftungslösungen. Ich kenne die Stiftung Mittagskinder seit vielen Jahren und habe mich selbst von der großartigen Leistung und dem hohen persönlichen Einsatz der Mitarbeiter vor Ort überzeugt, mit dem Kindern aus weniger privilegierten Familien geholfen wird."


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Yvonne Tschebull, Gastronomin und Mutter von zwei kleinen Kindern:

"Mich hat die Philosophie überzeugt, die hinter dem Konzept der Stiftungsarbeit steht. Mein Mann und ich möchten die Stiftung Mittagskinder aus gastronomischer Sicht gerade auch deshalb unterstützen, weil hier gesunde Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Darin finden wir unser berufliches Lebensthema wieder."


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Marcus Wisskirchen, Unternehmer und vierfacher Patenonkel:

"Ich finde die Arbeit der Stiftung Mittagskinder für sozial benachteiligte Kinder und das Engagement aller Beteiligten beispielhaft. Deshalb freue ich mich, dabei selbst einen Beitrag leisten zu können."


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Barbara Wolfson-Heye, Juristin:

"Ich möchte daran mitwirken, dass Kinder zusätzliche Bildungschancen bekommen", erklärt sie. "Dafür ist gerade das Programm 'Bildungsimpulse' der Stiftung Mittagskinder im Bereich der Lese- und Sprachförderung hervorragend geeignet."


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Elisabeth Sartorius †

Unsere langjährige Kuratorin Elisabeth Sartorius ist am 07. April 2009 gestorben. Die bildende Künstlerin hat sich von Anbeginn unserer Stiftung Mittagskinder für das Wohl von sozial benachteiligten Kindern in Hamburg großherzig engagiert. Sie wird uns unvergessen bleiben. Begleiten werden unsere Arbeit auch künftig ihre Worte:
"Das Wichtigste im Leben ist die Liebe zu den Menschen, die Nächstenliebe. Wer lieblos aufwächst, kann später keine Liebe geben. Deshalb brauchen Kinder Liebe und Zuwendung."